7.9.2018, ab 09:30 Uhr – NIKE Anlass: Gotthard: Passage und Symbol im Wandel – Exkursion im Rahmen der europäischen Tage des Denkmals 2018: „ohne Grenzen“

15.07.2018

NIKE und der SAGW Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften organisieren am 7. September 2018 eine Exkursion an den Gotthard mit vielen Attraktionen:

  • Download des Detailprogramms
  • Fahrt im historischen Zug der SBB Historic von Erstfeld nach Göschenen
  • Referate im Bahnhofbuffet (Felix Cavaletti, Gemeindepräsident Göschenen, Beat Jörg, Regierungsrat Kanton Uri, Paula Borer von NIKE)
  • Vortrag von Prof. Dr. Georg Kreis „vom Saumpfad zur Neat“
  • Führung durch Göschenen mit Kilian T. Elsasser vom Verband Industriekultur und TEchnikgeschichte VINTES und Thomas Brunner, Denkmalpfleger des Kantons Uri)
  • Fahrt durch den Gotthard-Tunnel
  • Führungen und Vorträge in Airolo: Maurice Lovisa, Informationen über die Festung, Norman Gobbi, Consigliere di State del Cantone Ticini
  • Fahrt mit dem Bus auf den Gotthardpass
  • Begrüssung und Führungen im Museumsgebäude (Michael Hanak, Kunst- und Architekturhistoriker: Architektur des Hospiz, Dick François Marty: Museu nazionale del San Gottardo oder Simonetta Biaggio-Simona (Capo dell’Ufficio dei beni culturali del Cantone Ticino
  • gemeinsames Risottoessen im Museumsgebäude
  • Weiterfahrt nach Erstfeld / Airolo
  • individuelle Heimfahrt

Anhörung zu AB FDV Regl. I-30121 bis 30. Juli 2018 an Hugo Wenger

05.07.2018

geht an die Betriebsleitungen der EVU’s mit Zugang zum Normalspurnetz:

Hier der Anhörungstext (lokale Bestimmungen)

Euren Input bitte bis zum 30. Juli 2018 an Hugo Wenger.

Merci villmall.

Anhörung zu AB FDV Regl. I-30111 bis 30. Juli 2018 an Hugo Wenger

01.07.2018

geht an die Betriebsleitungen der EVU’s mit Zugang zum Normalspurnetz:

Hier der Anhörungstext

Euren Input bitte bis zum 30. Juli 2018 an Hugo Wenger.

Merci villmall.

Einladung zur Generalversammlung 2018 mit Unterlagen

21.05.2018

8635 Dürnten, 21. Mai 2018

Generalversammlung HECH, Samstag, 23. Juni 2018
beim Verein Ballenberg Dampfbahn VBD in Interlaken Ost

Liebe HECH Mitglieder

Wir freuen uns, Sie zur diesjährigen Generalversammlung einzuladen.
Programm

09:00 Eintreffen in Interlaken Ost und Besichtigung der Werkstatt der Ballenberg Dampfbahn
09:45 Generalversammlung HECH in der Halle der Ballenberg Dampfbahn
11:30 Mittagessen in der Halle der Ballenberg Dampfbahn
12:45 Dampfextrazug von Interlaken Ost nach Meiringen
14:00 Besichtigung der Hauptwerkstätte der zb Zentralbahn in Meiringen
16:00 Rückfahrt mit Dampfextrazug von Meiringen nach Interlaken Ost
17:30 Schluss der Veranstaltung in Interlaken Ost

Mittagessen
Im Depot der Ballenberg Dampfbahn in Interlaken Ost. Wir werden mit feinen
Grilladen, Beilagen, Salaten und einem Dessert verwöhnt.

Anreise nach/ Rückreise von Interlaken Ost
Ankunft mit der Bahn: IC 61 von Bern 08:57 / IR von Luzern 08:55.
Abfahrt mit der Bahn: IC 61 nach Bern 17:00 oder 18:00 / IR nach Luzern 17:04 oder 18:04
Mit Auto: Gebührenpflichtige Parkplätze sind genügend beim Bahnhof Interlaken Ost vorhanden.

Kosten
Für die ganze Veranstaltung CHF 79.– /Person. Der Betrag wird bar vor Ort bei jedem Teilnehmer einkassiert. Darin enthalten sind:
– Depotbesichtigung Ballenberg Dampfbahn Interlaken Ost
– Mittagessen im Depot Ballenberg Dampfbahn inkl. alkoholfreie Getränke
– Dampfextrazug Interlaken Ost – Meiringen – Interlaken Ost
– Werkstattbesichtigung zb Zentralbahn in Meiringen

Anmeldung
Bitte senden Sie das Anmeldeformular bis spätestens 15. Juni 2018 an
HECH Verband historischer Eisenbahnen Schweiz
c/o Hugo Wenger
Etzelstrasse 3
8635 Dürnten wenger.duernten@bluewin.ch
Freundliche Grüsse

Die statutarischen Dokumente (Jahresbericht, Jahresrechnung, Budget) finden sich im internen Bereich (bitte einloggen)

Historische Bahnen setzen auf Sicherheit – Vorschlag für einen Sicherheitsflyer

09.05.2018

Gemeinsam lancieren gegenwärtig das Bundesamt für Verkehr, die SBB und die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung eine Kampagne zur Sicherheit im öffentlichen Verkehr. Darin wird das richtige Verhalten beim Reisen mit dem Zug dargestellt, um Unfälle zu vermeiden.

Bereits im Jahre 2006 haben SBB Historic und der Verband historischer Eisenbahnen Schweiz dieses Thema aufgegriffen und den HECH-Bahnen empfohlen, ihre Fahrgäste entsprechend zu sensibilisieren. Denn, zum Fahrvergnügen mit historischen Zügen ohne unnötige Risiken können auch sie beitragen. Wenn die Reisenden der Museumsbahnen bei ihrem Aufenthalt in Zügen, auf Bahnhöfen und Perrons wenige, aber wesentliche Verhaltensregeln beachten, bleiben auch die Bahnbetreiber auf der sicheren Seite.

Was damals schon aktuell war, gilt auch heute! So sind die wichtigsten Punkte für die Sicherheit auf Reisen mit Museumsbahnen in einem einfachen Flyer zusammengefasst. Der Flyer kann von jeder HECH-Bahn individuell gedruckt (Vorder- und Rückseite) und mit einem eigenen Bild ergänzt werden. Einzig die Textvorgabe sollte eingehalten werden. Es empfiehlt sich, den Flyer in der Grösse A5 oder A6 zu drucken und den Fahrgästen beim Billettkauf abzugeben, in den Wagen aufzulegen oder im Zug zu verteilen. Die Sicherheits- und Verhaltensregeln gehören selbstverständlich auch in Bordmagazinen und ähnlichen Drucksachen integriert.

Der Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland DVZO hat seinen Sicherheits-Flyer auf die Betriebssaison 2018 neu gestaltet und gibt ihn beim Kauf der Billette an die Passagiere ab. Download hier. Gleichzeitig sind die Hinweise auch im Fahrgast- und Mitgliedermagazin ’Dampfexpress‘ abgedruckt. Eine Nachahmung ist herzlich empfohlen.
HECH

TrainGames am Bahnfestival in Samedan, Bahnfestival am 9. und 10. Juni 2018

09.05.2018

10 Jahre UNESCO Welterbe RhB

Am 7. Juli 2008 wurde die «Rhätische Bahn in der Landschaft Albula/Bernina» in die Welterbeliste aufgenommen. Sie erhielt damit die Ehre und Verpflichtung, dieses aussergewöhnliche Meisterwerk der Bahnbaupioniere für die Zukunft zu erhalten.

Bahnfestival – 9./10. Juni 2018 in Samedan und Pontresina

Im Jubiläumsjahr nehmen verschiedene Aktivitäten die Themen Welterbe und Bahnkultur auf. Höhepunkt bildet das Bahnfestival vom 9./10. Juni 2018 in Samedan und Pontresina. Zwei Tage ganz im Zeichen der Eisenbahn, bei denen auch Spiel und Spass nicht zu kurz kommen. Rekordverdächtiges wird sich zutragen: Die grösste je dagewesene Parade historischer RhB-Fahrzeuge (Stammnetz und Bernina) findet am Samstag, 9. Juni 2018 in Pontresina statt. Zwischen Samedan und Pontresina verkehren historische Shuttlezüge kostenlos. Steigen Sie ein und geniessen Sie die Reise durch die Zeit oder nehmen Sie an einer der Führungen teil und erfahren Sie spannende Fakten über die historischen Fahrzeuge. Weitere Infos unter www.rhb.ch/bahnfestival

TrainGames 2018 – 4er Teams gesucht

Wer es gerne spielerisch mag, misst sich bei den ersten «TrainGames» der Bahngeschichte. Getreu dem RhB-Motto «Faszinierend anders unterwegs» spielen 4er-Teams in acht verschiedenen Disziplinen um Ruhm und Ehre. Melden Sie Ihr Team bis 15. Mai 2018 an und stellen Sie Ihr Geschick unter Beweis: www.rhb.ch/traingames

Bahnfestivalpass – Das Spezialticket zum Jubiläum

Der Eintritt ans Bahnfestival ist kostenlos. Für die Anreise mit dem Zug steht ein Spezialticket, der sogenannte Bahnfestivalpass zur Verfügung. Dieser ist ab 1. Mai 2018 an den RhB-Schaltern oder online unter www.rhb.ch/festivalpass erhältlich und bietet zugleich attraktive Vergünstigungen.

Europäische Tage des Denkmals – bitte mitmachen

11.02.2018

Denkmaltage 2018

Zusammen mit der Nationalen Informationsstelle zum KULTURERBE NIKE möchten wir Sie ermuntern, sich mit Ihrer Bahn an den Denkmaltagen 2018 ebenfalls zu beteiligen. Sie finden dazu im Anhang die entsprechenden Unterlagen. Bitte melden Sie Ihre Idee direkt an info@nike-kulturerbe.ch . Wir vom HECH würden es begrüssen, wenn sie uns über Ihre direkte oder indirekte Mitwirkung an den Denkmaltagen 2018 informieren. Besten Dank für Ihr Interesse.

NIKE schreibt:

Sehr geehrte Damen und Herren

Rechtzeitig für die offizielle Eröffnung des Kulturerbejahrs in der Schweiz am 18.12.2017 konnte der Slogan für die Denkmaltage 2018 festgelegt werden. Er lautet in den vier Landessprachen: «Ohne Grenzen | Sans frontières | Senza frontiere | Senza cunfins»

Der Slogan «Ohne Grenzen» lädt Organisatoren und Besuchende dazu ein, geographische, sprachliche, politische, soziale, zeitliche und kulturelle Grenzen zu überwinden, um die kulturelle Vielfalt der Schweiz zu feiern, einander kennenzulernen und neue, vielleicht auch überraschende Zusammenhänge zu erkennen.

Als Organisatoren sind wir damit aufgefordert, die Bedeutung des (baulichen) Kulturerbes für unsere Gesellschaft erlebbar zu machen: Was teilen wir mit unseren Nachbarn? Was müssen unsere Nachbarn von uns kennen, um uns zu verstehen? Wie gehen materielles und immaterielles Kulturerbe zusammen (Stichworte Handwerk, lebendige Traditionen)? Welches Kulturerbe wollen wir unseren Kindern hinterlassen? Was ist das baukulturelle Erbe von morgen? Wie interessieren wir neue Gruppen für das Kulturerbe? Wie können wir das Publikum an unserer Arbeit teilhaben lassen? Mit wem könnten wir noch in Dialog treten? Wen könnten wir sprechen lassen? Welches Kulturerbe steht exemplarisch für Zusammenhalt, welches überwindet Grenzen, welches verbindet?

Wir hoffen, Ihnen damit einige Gedankenanstösse für mögliche Veranstaltungen gegeben zu haben und freuen uns, ab Anfang 2018 Ihre Ideen zu erfahren. Das Tool für die Eingabe der Grobdaten Ihrer Veranstaltungen steht ab Januar zur Verfügung.

Freundliche Grüsse und beste Wünsche für das neue Jahr.

Paula Borer

Kampagnenleiterin Europäische Tage des Denkmals ETD
Nationale Informationsstelle zum Kulturerbe NIKE
Kohlenweg 12, Postfach 111, CH-3097 Liebefeld
T +41 (0)31 336 71 11
Erreichbar Montag, Dienstag und Donnerstag

www.nike-kulturerbe.ch
www.nike-culture.ch

HECH – Jahresbericht 2017

30.01.2018

Verrückte Eisenbahnwelt. In China fahren bereits Trams auf virtuellen Gleisen, das heisst,
die Schienen sind nicht mehr physisch vorhanden. Zu sehen sind nur noch weisse Linien auf
dem Strassenbelag. Und in Australien ziehen für eine Minengesellschaft automatisierte
Dieselloks, völlig ohne Personal, schwerste Züge vom Landesinnern zum Verladehafen.

Auch in der Schweiz wird schon aktiv an führerlosen Zügen gepröbelt. Innovationen sind
gefragt. Und wo bleiben da die historischen Eisenbahnen? Die fortschreitende Digitalisierung
und Automatisierung im Eisenbahnwesen machen uns historischen Bahnen das Überleben
zu einer stetigen Herausforderung. Es braucht uns aber, je länger je mehr. Nur so kann den
Generationen aktiv vermittelt werden, wie sich das öffentlichen Verkehrsmittel ‘Eisenbahn’
über die vielen Jahrzehnte hinweg entwickelt hat. Wie heisst es doch so schön: Nur wer die
Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft.

Das Jahr begann für einige HECH-Bahnen schon sehr erfreulich. Auf Initiative des HECH
wurde im Laufe 2016 unter Führung und Anleitung der EnAW Energie-Agentur der Wirtschaft
die Befreiung von der CO2-Abgabe erfolgreich eingeleitet. Die ersten historischen Bahnen,
welche in ihrem Betrieb regelmässig Steinkohle und andere fossile Brennstoffe verwenden,
konnten mit Wirkung ab 1. Januar 2017 von der CO2-Abgabe befreit werden. Weitere
Bahnen folgten ein Jahr später.

Ein Dauerthema im HECH sind die beiden Generischen Risikoanalysen für Fahrten mit
Triebfahrzeugen ohne ausreichende Zugbeeinflussungseinrichtung. Hier musste die
Arbeitsgruppe zusammen mit dem für die Ausarbeitung der Risikoanalysen beauftragte
ENOTRAC AG, Thun, lernen, mit Verzögerungen zu leben und sich in Geduld zu üben. So
benötigte es mehrere Interventionen beim Bundesamt für Verkehr bis schliesslich die bereits
im März fertiggestellte Risikoanalyse für Fahrten in Meterspurnetzen und auf Spezialstrecken
endlich für verbindlich erklärt werden konnte. Die Version 3.0 wurde schlussendlich am 7.
Juni 2017 vom Bundesamt für Verkehr vorbehaltslos anerkannt. Die Verzögerung bei der
Meterspur-Risikoanalyse wirkte sich negativ auf den Beginn der Überarbeitung der seit 2013
bestehenden Generischen Risikoanalyse für Fahrten in Normalspurnetzen aus. Das BAV
kam jedoch dem HECH und den betroffenen Bahnen entgegen und verlängerte die Gültigkeit
der bestehenden Risikoanalyse bis am 28.02.2018. Mitte August konnte die bewährte
Arbeitsgruppe zusammen mit ENOTRAC AG die Überarbeitung endlich anpacken. Es folgten
etliche Workshops, auch mit Einbezug von Spezialisten und Vertretern von Infrastrukturbetreiberinnen. Es braucht aber noch einen gewaltigen Effort von Seite HECH wie auch vom BAV, damit die neue Normalspur-Risikoanalyse wirklich auf Ende Februar 2018 vorliegt.

Seit vielen Jahren bietet der HECH seinen Mitgliedern eine Betriebshaftpflichtversicherung von Bahnen und Bahninfrastrukturen via den VVST an. Diese kommt neu als VVST-All-Risks-Haftpflichtversicherung daher. 27 Bahnen partizipieren am HECH-Kollektivvertrag und vertrauen untereinander auf die nötige Solidarität.

Ein Meilenstein in der Administration des Verbandes ist die Einführung der neuen Website. Realisiert werden konnte sie dank der Initiative von Walter Huber, Zürcher Museums-Bahn. Aktuelle Mitteilungen, welche uns historische Eisenbahnen direkt betreffen, Informationen zu HECH internen Entscheiden sowie der Aufbau einer Datenbank technischer Spezifikationen der historischen Triebfahrzeuge sind nur einige der Möglichkeiten, welche die neue Website bietet. Merken Sie sich www.hech.ch und nutzen Sie diese elektronische Plattform.

Die HECH-Generalversammlung am 24. Juni wurde von der Oensingen – Balsthal Bahn AG organisiert und ermöglichte einen Einblick in ein öV-Unternehmen, das gleichzeitig auch Nostalgiefahrten anbietet. Die Generalversammlung erfolgte nach den vor einem Jahr beschlossenen angepassten Statuten und wählte den Verbandsvorstand und zwei Revisoren. Gleichzeitig wurden drei Bahnen neu in den Verband aufgenommen, womit die Anzahl der Mitgliedsbahnen auf 69 angestiegen ist.

An der Generalversammlung wurde auch im positiven Sinne über den Antrag von TR Trans Rail AG und der Zürcher Museums-Bahn ZMB entschieden. Der Antrag beinhaltete den Auftrag an den HECH, sich bei der parlamentarischen Verkehrskommission (National- und Ständerat) mittels Brief und Gesprächsangebot bemerkbar zu machen. In dieser Kontaktnahme solle sich der HECH die historischen Eisenbahnen der Schweiz als wichtiges Kulturgut positionieren, und zwar als eines, welches sich auch auf längere Zukunft hin bewegt und nicht nur im Museum zu bewundern ist. Aus dem Antrag heraus bildete sich unter der Leitung von Walter Huber (ZMB) eine Arbeitsgruppe, die nun erste wichtige Kontakte knüpfte, das weitere Vorgehen ausarbeitete und eine Besprechung mit dem Bundesamt für Verkehr anstrebte. Dank der Mithilfe der Thurgauer Nationalrätin Edith Graf- Litscher (2018 Präsidentin der Verkehrskommission des Nationalrats) kam am 19. Dezember 2017 ein intensives Gespräch mit dem Direktor des BAV Dr. Peter Füglistaler und weiteren BAV-Verantwortlichen zustande. Aus dieser Zusammenkunft resultiert die Bildung von Arbeitsgruppen zu den Themen ETCS, Regelwerk und ECM. Mit hohem Interesse packt der HECH im 2018 diese Punkte jetzt an.

Gleichzeitig hat sich der HECH auch mit Exponenten des Verbandes öffentlicher Verkehr VöV und NIKE Nationale Informationsstelle zum KULTURERBE über die Problematik der Wahrnehmung historischer Eisenbahnen unterhalten. Dabei kam es immer wieder zum Ausdruck: der HECH und seine Mitgliedsbahnen müssen sich stärker in der Öffentlichkeit präsentieren. Nur so werden sie als Bewahrer des Kulturgutes ‘Eisenbahn’ beachtet. Gerade im regionalen Umfeld müssen sich die HECH-Bahnen an Anlässen vermehrt für den Erhalt von Kulturerbe engagieren. Gute Möglichkeiten hierzu bieten das Kulturerbejahr 2018 und die Europäischen Tage des Denkmals 2018.

Und zum Schluss noch dies: Seit dem 13. November 2017 ist der HECH Verband historischer Eisenbahnen Schweiz im Handelsregister des Kantons Zürich eingetragen. Der Sitz ist in Dürnten, an der Wohnadresse des Präsidenten.

Wir, alle Bahnen im Verband HECH, setzen uns ein, dass die aktive Vermittlung des Kulturerbes ‘Eisenbahn’ trotz modernster Vorschriften weiterhin möglich ist. Ich danke Ihnen für Ihr Engagement im Dienste der historischen Eisenbahnen.

Hugo Wenger, Präsident
22.01.2018